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Was bewirken die in nahezu allen Impfstoffen vorhandenen Zusatzstoffe wie Formaldehyd, Quecksilber/Thiomersal und andere Nervengifte bei meinem Kind?
Warum treten bis zum 75% des plötzlichen Kindstodes in den ersten 7 Wochen nach einer Impfung auf und warum werden in derart verstorbenen Kindern höhere Konzentrationen von Metallen im Gehirn gemessen?
Sind die Nebenwirkungen (tagelanges schmerzvolles Schreien, Autismus, Lämungen, epileptische Anfälle) wirklich so unschädlich und treten sie wirklich so selten auf, wie behauptet wird? Und warum behauptet man, diese kurzfristigen Nebenwirkungen hätten keine Langzeitwirkungen, wenn z.B. die Ursache für das schmerzvolle Schreien noch völlig ungeklärt ist?
Warum gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, daß geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte?
- Warum treten seit Beginn der Massenimpfungen die "Kinderkrankheiten" gehäufter im Erwachsenenalter auf und verlaufen dort wesentlich komplikationsreicher?
- Warum führte teilweise die Vernichtung des "Erregers" einer Krankheit nicht zur Verminderung der Folgeerkrankungen wie Hirnhautentzündung?
- Warum verteilen sich die Krankheitsfälle bei manchen heutigen Epedemien gleichmäßig auf ungeimpfte und geimpfte Kinder?
- Warum wurde nach dem Bekanntwerten, daß Impfen sich auf wissenschaftliche Arbeiten stützt, die zum größten Teil gefälscht waren, keine erneute erfolgreiche Forschung in diese Richtung betrieben?
- Warum fallen Impfempfehlungen (z.B. der STIKO) häufig mit der Markteinführung neuer Impfstoffe großer Pharamakonzerne zusammen?
- Warum verminderten sich die Krankheitsfälle einiger großer Seuchen auch außerhalb von Impfperioden und dort teilweise sogar wesentlich deutlicher?
- Warum sank die Krankheitsrate bei manchen sogenannten "Impf-Erfolgsfällen" in der Seuchenbekämpfung drastisch stärker, als mit dem Impfstoff jemals hätte erreicht werden können?
- Warum behauptet man, es gäbe keine Langzeitabhängigkeit vom Impfstoff, wenn es bereits wissenschaftlich erwiesen ist, daß eine Pocken-Impfung im Kindesalter einen signifikanten Einfluß auf die Hautkrebshäufigkeit im Erwachsenenalter hat?
- Warum werden einem wenige Wochen alten Säugling in einer 6fach-Impfung extrem viele Fremdeiweiße und Schwermetalle gespritzt (wenn auch in extrem geringen Mengen), obwohl hinlänglich bekannt ist, daß Fremdeiweiße ein entscheidender Faktor bei der Auslösung von Allergien sind?
- Warum werden immer mehr Kombi-Impfungen eingesetzt, obwohl es bereits mehrfache Studien gibt, die belegen, daß der Wirkungsgrad solcher Mehrfachimpfungen signifikant niedriger ist, als Einzelimpfungen?
- Warum werden viele Säuglinge täglich mit Flourid-Tabletten versorgt, obwohl die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde seit längerem aus gutem Grund die Empfehlung für diese Behandlung zurückgezogen hat?
- Kann man deutschen Impfstoffen hinsichtlich ihrer geplanten Wirkung vertrauen, wenn die WHO absichtlich Impfstoffe in anderen Ländern (beispielsweise Uganda) mit zustätzlichen Wirkstoffen (HCG) versetzt, um dort durch dadurch ausgelöste Fehlgeburten in die Bevölkerungsentwicklung einzugreifen?
- Warum werden Forschungsergebnisse immernoch teilweise aus Tierversuchen abgeleitet, in denen die Tiere schon allein durch den Streß ihrer Haltung deutlich immungeschwächt sind?
- Was passiert mit den anderen Stufen unserer Immunabwehr (z.B. Abwehr der Krankheitserreger direkt in den Schleimhäuten), die durch das Impfen in keinster Weise "trainiert" werden?
- Warum wachsen umgekehrt proportional zur fallenden Zahl der Polio-Erkrankungen die Erkrankungen an aseptischer Mengitis, die ähnliche Symphtome aufweist?
- Wie verändern Impfungen das Gleichgewicht der körpereigenen Abwehr (TH1/TH2-Antwort), die immer nur eine der beiden Antworten verstärken?
- Warum geben Ihnen gerade diejenigen, die an einer Aufklärung interessiert sein müßten (Gesundheitsbehörden oder Hersteller) keine Antworten auf diese Fragen? (Siehe auch weiter unten auf dieser Seite 'Meine eigenen Versuche')
- Warum steigt die Ablehung von Impfungen und anderen Maßnahmen in der Bevölkerung mit dem Bildungsgrad?
Sollten Sie Antworten auf diese Fragen finden, die die dadurch implizierten Sorgen zerstreuen können, bin ich gern bereit, diese auf meiner Seite aufzunehmen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und den Mut, die richtige Entscheidung für sich und Ihre Familie zu finden.
Meine eigenen Versuche:
Im Laufe der Zeit haben wir uns selbst an verschiedene Stellen und Personen mit sehr speziellen Fragen gewandt, die im Grunde recht einfach beantwortbar waren. Trotzdem haben wir keine Antworten bekommen. Ich habe u.a. das DGK, RKI, Thüringer Gesundheitsministerium und mehrere Kinderärzte angeschrieben. DGK: "Bitte haben Sie Verständnis, wenn ich Ihnen aus Zeitgründen nicht im Detail antworte...". Kinderarzt: "... deren Beantwortung in
Einzelpunkten mir momentan aus Zeitgründen versagt ist." - Außerdem empfahl er mir das Buch "Handbuch Impfung - die kompetente Entscheidungshilfe für
Eltern", dessen Autor beim STIKO/RKI arbeitet. Vom RKI und vom Ministerium habe ich bisher keine Antwort erhalten...
Noch ein Hinweis zum Schluß:
Einem Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziales vom 17.6.2003 (Az 319-96), handelt es sich bei jeder Impfung um eine tatbestandsmäßig vorliegende Körperverletzung, für die die Einwilligung die Rechtfertigungsgrundlage ist.
Voraussetzung für die Erfüllung der Rechtfertigungsgrundlage ist die zuvor erfolgte Aufklärung durch den Arzt, die so umfassend sein muss, dass sie das für die Einwilligung nötige Wissen vermittelt. Das BMGS weist hier ausdrücklich auf die höchstrichterliche Rechtsprechung hin, der zufolge auch eine niedrige Zwischenfallsquote ausreicht, um eine Warnpflicht des Arztes zu begründen. In § 2 Nr. 11 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der "Impfschaden" definiert. Es ist unstrittig, dass jede Impfung das Risiko unerwünschter, über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehender gesundheitlicher Schädigungen in sich trägt.
Grundlegende unverzichtbare rechtliche Voraussetzung für das Eingehen des Risikos einer solchen gesundheitlichen Schädigung nach § 2 Nr. 11 IfSG ist die Freiwilligkeit der Impfentscheidung nach zuvor erfolgter Aufklärung über Risiken (und seien diese auch noch so gering), durch den Arzt.
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